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Miller Siebdruck | Glossar

2K-Lacke und -Farben enthalten ein Bindemittel, das aus zwei Komponenten besteht.

Beim Abverkauf wird in einem begrenzten Zeitraum ein bestimmtes Produktmanagement gezielt beworben.

Acrylfarben bestehen aus drei Bestandteilen und finden sowohl im industriellen als auch privatem Bereich Anwendung.

Die additive Farbmischung basiert auf den drei Primärfarben und findet sich auf allen Lichtanzeigegeräten.

Adobe InDesign ist ein Layoutprogramm von Adobe Systems für den professionellen Kreativbereich.

Adobe Illustrator ist ein Zeichenprogramm von Adobe Systems für die Verarbeitung von Vektorgrafiken.

Adobe Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm von Adobe für digitale Bilder und Grafiken.

Affichenpapier ist eine gängige Papiersorte für den Plakatdruck.

AI ist das Dateiformat für Grafikdateien des Vektorgrafikprogramm „Adobe Illustrator“.

A | Akzidenzdruck

 Akzidenzdrucke sind kleine Duckaufträge, die nicht von einem Verlag in Auftrag gegeben werden.

Mit Ambientmarketing wird ein Teil der Außenwerbung bezeichnet, bei dem die Werbemittel in der direkten Umgebung der Zielgruppe zu finden sind.

Das AM-Raster ist ein Raster aus geometrischen Rasterzellen.

Künstler Andy Warhol war einer der bedeutendsten Vertreter des Siebdrucks.

Aufkleber sind Druckerzeugnisse mit einer selbstklebenden und einer bedruckten Seite.

Eine Auflage ist die Gesamtzahl an Druckerzeugnissen eines Auftrags.

Autoaufkleber sind Klebefolien, die meist auf der Heckscheibe eines Autos angebracht sind.

Ein Automotiv ist eine bedruckte Folie zum Anbringen auf die Karosserie eines Fahrzeuges.

Außenwerbung ist jegliche Form von Werbung im öffentlichen Raum.

Banner sind großformatige Druckerzeugnisse, die vor allem in der Außenwerbung Verwendung finden.

Baumwolle ist eine Pflanze, aus deren Blütensamen die Baumwollfaser gewonnen wird.

Bauschilder werden auf Baustellen verwendet, um auf Gefahren hinzuweisen.

Bedruckstoffe sind alle Materialien, die sich bedrucken lassen.

Es gibt verschiedene Beschichtungstechniken für ein optimales Druckergebnis.

Die Bildauflösung ist die Anzahl der Bildpunkte pro Längeneinheit, die meist in Pixel angegeben wird.

Als Bildbearbeitung wird jede Form der Bearbeitung eines Bildes bezeichnet.

Mit Bit wird die kleinste Recheneinheit in einem Computer bezeichnet.

Eine Bitmap ist eine aus Matrix aus Punkten zusammengesetzte Rastergrafik.

Bleche sind dünne Platten aus Metall.

Als Booklet wird eine kleine gebunden Broschüre bezeichnet.

Der Buchblock entsteht aus dem Binden und Kleben einzelner Seiten eines Buches.

Der Buchrücken ist der schmale Teil des Buches, der meist Autor und Titel enthält.

Bytes sind eine Maßeinheit für Speichermengen in Rechensystemen.

Cellophan ist ein dünner Kunststoff und wird häufig für Verpackungen verwendet.

Cellophanfolie wird für eine Vielzahl von Lebensmittelverpackungen verwendet.

Cellophanierung bezeichnet die Veredelung eines Druckerzeugnisses mit einer hauchdünnen Folie.

Chromogene Farben sind Farben, die durch physikalische Einwirkung ihre Farbe verändern.

PPF ist ein Format zum Austausch aller wesentlichen Informationen eines Dokumentes.

CMYK steht für Cyan, Magenta, Yellow, Black und kommt beim Tintenstrahldruck zum Einsatz.

Coated Paper hat einen „Anstrich“ zur Veredelung erhalten.

Consumer Promotion ist die gezielte Verkaufsförderung beim Endkunden.

Corporate Design ist die einheitliche Präsentation eines Unternehmens.

Coupons sind meistens Rabbatscheine oder Gutscheine für Konsumgüter.

Die Computer to Screen-Technik ist eine bestimmte Drucktechnik.

Das Crossmodulierte Raster ist eine Kombination aus AM- und FM-Raster.

Dachaufsteller sind eine spezielle Variante des Displays.

Dateiendungen geben das Dateiformat digitaler Dateien an.

Dateiformate beschreiben die Struktur und den Aufbau einer digitalen Datei.

Deckenhänger sind Displays, die sich an der Decke aufhängen lassen.

Densitometer dienen zur Bestimmung der Volltondichte.

Dibond besteht aus einer Verbindung von Aluminium mit Kunststoff.

Beim Digitaldruck wird das Druckbild direkt von einem Computer auf die Druckmaschine übertragen.

Eine Digitalkamera enthält statt eines Filmes ein digitales Speichermedium.

DIN ist das Deutsche Institut für Normung e.V., der einheitliche Richtlinien für verschiedene Bereiche zu erstellen.

D | Direktfilimschablone

Die Kombination aus Direkt- und Indirektschablone ist der Direktfilm.

Das Beschichten von Gewebe und Sieb mit der Kopierpaste.

Das Display ist ein Marketing-Material zur Verkaufsförderung.

DNG ist ein Dateiformat zur Speicherung von Rohdaten von Digitalkameras.

Die zusätzlich automatische Entnahme von Drucken und Weitergabe für den Trockenvorgang.

Druckfarben gibt in vielen Arten und für unterschiedliche Anwendungen.

Es gibt vier Typen von Druckmaschinen.

Beim Druck wird in verschiedene Techniken unterschieden.

Es gibt vier Hauptkategorien der Druckverfahren, auf denen alle Drucktechniken aufbauen.

Beim Druckvorgang gibt es verschiedene Phasen.

Die Druckvorstufe fasst alle Arbeiten und Prozesse zusammen, die vor dem Druck erledigt werden müssen.

Der Einband ummantelt den Buchblock zum Schutz des Buches.

E-Mails sind eine Form der digitalen Nachrichtenübermittlung.

Ein Egoutteur ist eine mit einem Bronze- oder Kupfersieb bespannte Walze.

Beim Druck wird in verschiedene elektronische Druckverfahren unterschieden.

Endlosdruckpapier findet beim Drucken scheinbar endloser Papierbahnen Verwendung.

EPS ist ein auf PostScript basierendes Grafikdateiformat von Adobe Systems.

Ein Etikett ist ein kleiner Haftzettel mit Informationen über Produkte und Waren

Ein Fadenzähler ist ein Vergrößerungsglas.

Falzen bezeichnet das Falten von Papier, Karton oder Pappe.

Ein Farbkanal ist der Auszug einer Primärfarbe eines Bildes

Das Farbmanagement dient dazu, eine geeignete Umrechnung zu finden, um Farben sowohl auf dem Ein- als auch auf dem Ausgabegerät identisch anzuzeigen.

Ein Farbmodell beschreibt einen bestimmten Farbraum.

Der Farbmodus gibt an, wie viele Farben zu Verfügung stehen.

Proofing gehört zur Druckvorstufe und bezeichnet das Erstellen eines Probedrucks auf verschiedenen Materialien.

In einem Farbraum können alle Farben in Farbmodellen dargestellt werden.

Mit Farbsättigung bezeichnet man die Buntheit in Abhängigkeit zur relativen Helligkeit.

Farbspektren sind verschiedene Systeme zur Organisation und Herstellung von Farben.

Die Farbtemperatur beschreibt die Farbcharakteristik einer Lichtquelle.

Ein Fensteraufkleber besitzt eine bedruckte und eine selbstklebende Seite und besteht meist aus einer Kunststofffolie.

Ein Firmenschild ist meist am Eingang einer Firma angebracht und enthält Firmenname und Firmenlogo.

Ein Flachbettscanner ist ein bestimmter Typ Scanner.

Der Flexodruck wird für den Zeitungsdruck verwendet.

Fliesen sind Keramikplatten für Bodenbelag und Wandverkleidung.

Der Flockdruck ist eine bestimmte Variante des Siebdrucks.

F | FM-Raster

Beim FM-Raster kommt jeder Rasterzelle die gleiche Größe zu.

Die Fogra ist eine Forschungsgesellschaft Druck e.V.

Folien sind dünnes Material aus Kunststoff oder Metall.

F | Folientastatur

Eine Folientastatur ist die äußerste Schicht einer Steuerungseinheit.

Ein Formular ist ein Vordruck zur Erfassung von Daten.

Eine Formulierung ist eine Rezeptur, nach der eine Farbe gemischt wird.

Als Freelancer bezeichnet man einen selbstständigen freien Mitarbeiter, der in ein Unternehmen eingegliedert ist.

 Freistellen ist ein Begriff aus der Bildbearbeitung.

F | Frontplatte

Eine Frontplatte wird bei Maschinen zur Abdeckung verwendet.

Das Gamut-Diagramm zeigt die Farben, die sich von einem Ausgabegerät darstellen lassen.

GIF ist ein Dateiformat für Grafikdateien.

G | Glas

Es gibt verschiedene Sorten von Glas, die auch im Siebdruck verwendet werden können.

Mit einem Grafikprogramm können Grafik- und Bilddateien bearbeitet werden.

Graustufen sind alle Farbwerte zwischen weiß und schwarz.

Eine Haarlinie ist die kleinste, von einem Drucker darstellbare Linie.

Bei halbautomatischen Druckmaschinen findet ein automatisierter Druckvorgang statt.

Ein Handdrucktisch wird vollkommen von Hand betrieben.

Beim Handelsmarketing werden sowohl die Großhändel als auch die Endverbraucher angesprochen.

Handzettel sind kleine Papierblätter, die zur Übermittlung von Informationen dienen.

Ein Hardcover ist ein fester, stabiler Einband.

Eine Hartschaumplatte ist eine Kunststoffplatte.

Bei der Heißfolienprägung werden durch Hitze Folienteile herausgelöst und auf den Bedruckstoff gepresst.

H | Hexachrome

Das hexachrome Farbspektrum enthält neben Cyan, Magenta, Yellow und Key (CYMK) auch noch die Farben Grün und Orange.

Hinweisschilder zeigen Informationen zu Verhaltensweisen oder der Gerätebedienung.

Die Entwickler des HKS-Farbspektrums möchten die in diesem Modell vorhandenen Sonderfarben auf verschiedenem Papier identisch aussehen lassen.

Der Hochdruck ist die älteste Form des Drucks.

Das „Internal Color Consortium“ ist ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen der Software- und Elektroindustrie.

Der Immobilisierungspunkt ist eine wichtige Kenngröße im Trocknungs- und Lagerprozesses. 

Die englische Maßeinheit Inch ist vor allem in der Druckvorstufe im Bereich der Digitalen Bildbearbeitung verwendbar.

„INDD“ ist die Abkürzung für das Text- und Layoutprogramm von Saupe Communication Indirektschablone.

Die ISBN dient zur Identifizierung eines Buches.

JPEG ist das Kompressionsverfahren für digitale Bilder.

„Just-in-Time“ ist eine Organisationsform.

K | Kalander

Als Kalander bezeichnet man ein System von Rollen und Walzen.

Kataloge sind eine Sammlung von Informationen und Daten, die nach einem bestimmten System geordnet werden.

Eine Kennzeichnung gibt seinem Betrachter eine Information.

Keramik ist ein Material, das unter Raumtemperatur geformt und zum Aushärten gebrannt wird.

Keramiksiebdruck findet in der Automobilindustrie Verwendung.

Mit Key wird im CMY-K-Farbmodell die Farbe Schwarz bezeichnet.

Ein Kilobyte ist die drittkleinste Speichereinheit.

K | Kompression

Eine Kompression beschreibt das Verkleinern einer Datei in ihrer Speichergröße.

Ein Kompressionsartefakt ist ein Farbwert einer digitalen Datei.

Konsumgütermarketing beschreibt eine spezielle Form des Marketings.

K | Kontrast

Der Kontrast beschreibt den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen in einem Bild.

Kunsstofffeilen werden meist auf der Basis von PE, PP oder PVC hergestellt.

L | Laserdrucker

Der Laserdrucker ist eine bestimmte Art Drucker.

Ein Layout dient zu einem vorläufigen Eindruck über ein Bild.

Ein Leaflet ist eine kleine Broschüre.

Leporellos sind Hefte, die durch ihre vielen Faltungen einer Ziehharmonika ähneln.

L | Letterpress

Letterpress ist eine Hochdrucktechnik.

Mit Lettershop bezeichnet man ein Unternehmen, dass sich um die Weiterverarbeitung von Post, Katalogen und Mailings kümmert.

Leuchtfarben sind Farben, die aufgrund ihrer Leuchtstärke vom Betrachter besonders wahrgenommen werden.

Der LMS-Farbraum beschreibt den für das menschliche Auge sichtbare Farbraum.

Lösemittelfarben sind die bekannteste Art der Farbe.

L | Luminanz

Die Luminanz beschreibt die Helligkeit einzelner Bildpunkte.

Marketing ist das Vermarkten von Produkten und Dienstleistungen.

Ein Megabyte ist eine gebräuchliche Maßzahl für digitale Bilder.

Eine Meshzahl ist die industrielle Bezeichnung, um anzugeben, wie fein ein Gewebe ist.

Messen sind regelmäßige und zeitlich begrenzt stattfindende Veranstaltungen, auf den Unternehmen sich und ihre Produkte vorstellen können.

Unter dem Moiré-Effekt versteht man eine Musterbildung, die sich aus der ungünstigen Überlagerung zweier Raster ergibt.

Monofile Gewebe sind Gewebe, dessen Fäden nur eine Faser besitzen.

Die Fäden von multifilen Geweben besitzen mehr als eine Faser.

Nachleuchtfarben machen sich Phosphorenz zu Nutzen.

Non-Impact-Printig sind alles Drucke, bei denen keine Druckform verwendet wird.

Nuten bezeichnet das Vorbereiten eines Kartons zum einfachen Knicken.

Das Optical Character Recognition Program dient der Texterkennung.

Der Offsetdruck beschreibt eine Druckform des Flachdrucks.

Die Opazität beschreibt die Lichtundurchlässigkeit eines Materials oder Bildes.

Bei einer Panoramaseite erstreckt sich ein Bild oder eine Grafik über mehrere Seiten.

Beim Pantone-Matching-System können aus 14 Basisfarben über 1000 Sonderfarben gemischt werden.

P | Passer

Ein Passer ist das genaue Übereinanderpassen einzelner Druckfarben.

Das Dateiformat PDF wird hauptsächlich für den Austausch fertiggestellter Dokumente verwendet.

Als Perforation wird das Lochen und Stanzen von Materialien bezeichnet.

Pflanzenschilder geben Informationen über eine Pflanze wie Name und Herkunft.

Pigmente sind Farbmittel, die dem Bindemittel beigemischt werden.

Ein Plakat ist ein bedruckter Papierbogen mit großer Schrift und Bildern.

Plastisolfarben werden besonders im Textildruck verwendet.

Plexiglas ist ein synthetischer Kunststoff, der Glas sehr ähnlich ist.

P | PNG

PNG ist ein Rastergrafikformat.

POS bezeichnet Point of Sales, eine Begriff des Marketings.

Polyamid- und Nylongewebe habe eine höhere Elastizität als Polyestergewebe.

Polyester ist ein meist synthetisch hergestellter Kunststoff.

Polyestergewebe wird bei vielen Siebdruckaufträgen eingesetzt.

Polypropylen ist der zweitwichtigste Kunststoff weltweit.

Der Kunststoff Polystyrol ist vor allem in Form von Platten oder gestanzten Formen zu finden.

Polyurethan ist ein Kunststoff, der meist in Schauform unterschiedlichster Elastizität verwendet wird.

Poster sind große Papierbogen, die meist der Dekoration oder Kunst dienen.

Mit Postscript werden Dokumente in ein für Drucker interpretierbares Vektorformat übersetzt.

PPD-Dateien enthalten Informationen über ein auf PostScript basierendes Druckgerät.

Primärfarben sind die Grunfarben, mit denen weitere Farben gemischt werden können.

Mit Primer wird die manchmal nötige Grundierung bezeichnet.

Produktaufkleber sind die Kennzeichnung eines Produktes.

P | Produktkatalog

In einem Produktkatalog werden Produkte geführt.

Zur Produktkennzeichnung gehören alle Angaben, die zu einem Produkt gemacht werden können.

Eine Promotion ist die Bewerbung eines neuen Produktes oder einer Dienstleistung.

Promotion-Material dient zur Präsentation eines neues Produktes.

Ein Prospekt stellt Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens vor.

Mit Prozessfarben werden die Farben des CMYK-Farbmodells bezeichnet.

PSD ist das Dateiformat von Adobe Photoshop.

P | Publikation

Eine Publikation ist die Veröffentlichung eines Mediums.

PVC steht für den harten Kunststoff Polyvinylchlorid.

QR-Code ist ein zweidimensionaler Code, ähnlich dem Strichcode.

Das RAL-Farbspektrum ist eines der ältesten Farbsysteme und umfasst heute 213 Farben.

R | Raster

Die Aufteilung einer Grafik in gleichmäßig verteilte und gleich große Matrixen wird Raster genannt.

Der Rastersiebdruck verbindet die Vorteile des herkömmlichen Siebdrucks mit den Eigenschaften des Digitaldrucks.

Die zwei wichtigen Rastertypen im Druck sind das AM- und das FM-Raster.

RAW ist das Rohdateiformat einer Digitalkamera.

R | Regalpflege

Das Auffüllen, Präsentieren und Sortieren von Produkten im Verkaufsregal wird als Regalpflege bezeichnet.

Eine Reinzeichnung ist die Vorlage, die zur Produktion des endgültigen Druckerzeugnisses verwendet wird.

Reklame ist ein anderes Wort für Werbung bzw. Marketing.

Mit RIP („Raster Image Processor“) werden Vektorgrafiken in Rastergrafiken umgerechnet.

Roll-Ups sind Marketing-Materialien, die vor allem bei Messen eingesetzt werden